Inselhopping auf den Fidschi Inseln

Wer mit dem Begriff Inselhüpfen (oder Inselhopping) zunächst einmal nicht wirklich etwas assoziieren kann, sollte sich ihn einfach wörtlich vorstellen. Genauso wie der Ausdruck verrät, „hüpft“ man dabei von Insel zu Insel. Natürlich ist diese Beschreibung sehr bildhaft ausgedrückt. Inselhüpfen heißt also, dass man sich während seiner Urlaubszeit nicht die ganze Zeit auf einer Fidschiinsel aufhält, sondern von Insel zu Insel reist.

Diese Art von Reisen sind in der Regel besonders beliebt, da man mehr zu sehen bekommt, als wenn man sich nur an einem Ort aufhält. Besonders junge Menschen oder sehr abenteuerlustige Urlauber können sich immer recht gut für das Inselhüpfen begeistern. Inselhüpfen ist ein recht weitläufiger Begriff der viele verschiedene Arten des Reisens bezeichnet.

Eine, auf den Fidschis sehr beliebte, Art des Inselhüpfens wäre die auf einem Segelboot. Das Boot dient dabei als Unterkunft und Transportmittel. Man reist mit dem Boot von Insel zu Insel und auch innerhalb einer Fidschiinsel zu verschiedenen Orten. Auf diesen Touren lernt man die verschiedensten Orte der Fidschis kennen und kann sich somit ein Bild von ganz Fidschi machen.

Ist man an einem Hafen angelangt, so haben alle Urlauber die Möglichkeit, auszusteigen und verschiedene Ausflüge zu unternehmen. Viele Segeltouren sind gekoppelt mit Mountainbike Touren. Dabei hat jeder Reisende sein Fahrrad auf dem Segelboot dabei. Sobald das Segelboot seinen Zielhafen erreicht hat, beginnt eine Tour mit dem Rad durch die verschiedenen Orte in der Nähe des Hafens.

Inselhüpfen gibt es nicht nur in Kombination mit einer Segeltour, sondern kann auch als Pauschalreise mit dem Transportmittel Flugzeug gebucht werden. Anstatt mit dem Segelboot, gelangt man mit dem Flugzeug von Insel zu Insel. Das Inselhüpfen als Pauschalreise bietet den Urlaubern die Möglichkeit, etwas Geld zu sparen. Würde man die Flüge innerhalb von Fidschi einzeln buchen, so wäre der Preis entschieden höher als bei einer pauschalen „Inselhüpfen-Reise“.

Vielen Dank für das schöne Bild an R.Eckstein / PIXELIO